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	<title>KAFFEE.SATZ.LESEN</title>
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	<description>die Sonntagslesung in Hamburg</description>
	<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:38:09 +0000</pubDate>
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		<title>Tex Rubinowitz und Hermann Br&#228;uer lesen vor und zeigen alte Fotos rum</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stevan Paul</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#196;lteren unter Ihnen werden sich noch erinnern, an KAFFEE.SATZ.LESEN jene Lesereihe die im vergangenen Jahr nach sechs wunderbaren Jahren eingestellt wurde. In der kommenden Woche, am Samstag, den 20.02.2010 gehen Abends noch einmal die Lichter in der Baderanstalt an, dem legend&#228;ren Spielort der Reihe. Und das hat einen guten Grund, alte Freunde sind in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#196;lteren unter Ihnen werden sich noch erinnern, an KAFFEE.SATZ.LESEN jene Lesereihe die im vergangenen Jahr nach sechs wunderbaren Jahren eingestellt wurde. In der kommenden Woche, am Samstag, den 20.02.2010 gehen Abends noch einmal die Lichter in der Baderanstalt an, dem legend&#228;ren Spielort der Reihe. Und das hat einen guten Grund, alte Freunde sind in der Stadt und haben neue B&#252;cher dabei:</p>
<p>Erstmals stehen sie gemeinsam in Hamburg auf einer B&#252;hne: der in Wien lebende Cartoonist und Satiriker (Titanic, Falter, F.A.Z), Autor und Reisejournalist <strong>Tex Rubinowitz</strong> und sein Leseb&#252;hnenpartner<strong> Hermann Br&#228;uer</strong>. Br&#228;uer ist Comedyautor, schreibt u.a. f&#252;r Paul Panzer, Tramitz and Friends und Barbara Sch&#246;neberger.</p>
<p>Hermann Br&#228;uers erheiternd-erhellender Deb&#252;t-Roman Haarweg zur H&#246;lle-Ein hart gerockter Heimatroman (Ullstein Verlag, 2009) spielt in der M&#252;nchner Hair-Metal-Szene der achtziger Jahre: grell geschminkte Jungm&#228;nner mit Haarmatten, hautengen Spandexhosen und Stromgitarren suchen das Gl&#252;ck im Glam Rock- ein coming-of-age-Roman, der Rocko Schamonis „Dorfpunks“ wie einen Haufen angepasster Schlafm&#252;tzen wirken l&#228;sst.</p>
<p><em>„Zuerst auf der B&#252;hne gnadenlos abr&#228;umen und anschlie&#223;end backstage die Girls mit unserem Look killen. Eine Hair-Metal Band. Die sicherste Fahrkarte ins Frauenland!“</em><br />
(Klappentext)</p>
<p>Wer den klugen Humor von Tex Rubinowitz’ Zeichnungen mag, der hat auch bei seinem Roman Ramses M&#252;ller (Eichborn Verlag, 2009) viel zu lachen. Atemlos und in rasantem Tempo stolpert der Leser durch eine lange Nacht und einen unappetitlich verkaterten Tag in Berlin Mitte, inklusive Promi-Alarm und Popkultur satt. Mit Der Bremsenfl&#252;sterer (Falter Verlag, 2009) liegen endlich Rubinowitz’ gesammelte Reisereportagen vor: er begleitet die &#246;sterreichische Fu&#223;ballnationalmannschaft auf die F&#228;r&#246;er, l&#228;uft im Fliegenkost&#252;m den Bordeaux-Marathon, spielt in Tokyo „Doo Wop“-Singles auf einem Reiseplattenspieler in einem Fahrstuhl und sucht einen Zwillingsbruder in Indien.</p>
<p><em>„Rubinowitz geh&#246;rt nicht zu jenen, die St&#228;dte und Kontinente wechseln, nur um dort dann das Gleiche zu machen wie in Wien. Er macht alles mit, sogar die gr&#246;&#223;ten Irrt&#252;mer und den unglaublichsten Unfug, weswegen er auch prinzipiell isst, was auf den Tisch kommt.“</em><br />
(Falter Verlag)</p>
<p><strong>Tex Rubinowitz und Hermann Br&#228;uer<br />
lesen vor und zeigen alte Fotos rum</strong></p>
<p><strong>Baderanstalt<br />
Hammer Steindamm 62, neben S-Bahnhof Hasselbrook<br />
im Hinterhof, 5. Stock.<br />
Samstag, 20. Februar 2010<br />
20:00 Uhr,<br />
Einlass 19:30 Uhr / Beginn 20:00 Uhr<br />
Eintritt: 10 Euro</strong></p>
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		<title>KAFFEE.SATZ.LESEN verabschiedet sich - die redereihamburg bleibt</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 08:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stevan Paul</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wertes Publikum, liebe G&#228;ste,
KAFFEE.SATZ.LESEN verabschiedet sich, Hamburgs Sonntagssalon f&#252;r neue Literatur wird nach sechs Jahren eingestellt. Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht, Lebensumst&#228;nde und Schwerpunkte &#228;ndern sich aber, und es fehlt uns mittlerweile schlicht die Zeit, KAFFEE.SATZ.LESEN weiterhin in gewohnter Qualit&#228;t und Regelm&#228;&#223;igkeit zu organisieren.
Wir danken Ihnen f&#252;r Ihre Treue, Ihre Begeisterung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wertes Publikum, liebe G&#228;ste,</p>
<p>KAFFEE.SATZ.LESEN verabschiedet sich, Hamburgs Sonntagssalon f&#252;r neue Literatur wird nach sechs Jahren eingestellt. Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht, Lebensumst&#228;nde und Schwerpunkte &#228;ndern sich aber, und es fehlt uns mittlerweile schlicht die Zeit, KAFFEE.SATZ.LESEN weiterhin in gewohnter Qualit&#228;t und Regelm&#228;&#223;igkeit zu organisieren.</p>
<p>Wir danken Ihnen f&#252;r Ihre Treue, Ihre Begeisterung und Ihre Unterst&#252;tzung! Wir danken unseren G&#228;sten, den zahlreichen Autorinnen und Autoren, Musikern und Bands f&#252;r die vielen spannenden und bereichernden Sonntagnachmittage, f&#252;r die Gespr&#228;che und Ideen.</p>
<p>Der redereihamburg e.V. selbst bleibt bestehen und es wird auch in Zukunft wieder Lesungen der redereihamburg geben. Abonnenten unserer Rundmail und LeserInnen dieses Blogs werden immer gut und als Erste informiert sein.</p>
<p>In Hamburg sagt man Tsch&#252;ss, wir sagen hoffnungsfroh: auf Wiedersehen!<br />
Mit herzlichen Gr&#252;&#223;en,</p>
<p>Isabel Bogdan, Sven Heine und Stevan Paul</p>
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		<title>Rederist Stevan Paul ver&#246;ffentlicht Deb&#252;t &#8220;Monsieur, der Hummer und ich-Erz&#228;hlungen vom Kochen&#8221;</title>
		<link>http://redereihamburg.de/blog/?p=179</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 06:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stevan Paul</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Kaffee Satz Lesen]]></category>

		<category><![CDATA[Monsieur der Hummer und ich]]></category>

		<category><![CDATA[redereihamburg]]></category>

		<category><![CDATA[Stevan Paul]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit &#8220;Monsieur, der Hummer und ich-Erz&#228;hlungen vom Kochen&#8221; legt redereihamburg-Gr&#252;ndungsmitglied und Kaffee.Satz.Lesen-Mitveranstalter Stevan Paul sein Deb&#252;t vor. 
Stevan Paul - &#8220;Monsieur, der Hummer und ich&#8221; Erz&#228;hlungen vom Kochen
Wie f&#252;hlt es sich eigentlich an, f&#252;r Deutschlands prominentesten Restaurantkritiker zu kochen und dabei grandios zu scheitern? Erz&#228;hlt Paul Bocuse gute Witze? Wie schmeckt eigentlich Kartoffelsalat aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-180" title="img_2759" src="http://redereihamburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/img_2759-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></p>
<p>Mit &#8220;Monsieur, der Hummer und ich-Erz&#228;hlungen vom Kochen&#8221; legt redereihamburg-Gr&#252;ndungsmitglied und Kaffee.Satz.Lesen-Mitveranstalter Stevan Paul sein Deb&#252;t vor. </p>
<p><strong>Stevan Paul - &#8220;Monsieur, der Hummer und ich&#8221; Erz&#228;hlungen vom Kochen</strong></p>
<p>Wie f&#252;hlt es sich eigentlich an, f&#252;r Deutschlands prominentesten Restaurantkritiker zu kochen und dabei grandios zu scheitern? Erz&#228;hlt Paul Bocuse gute Witze? Wie schmeckt eigentlich Kartoffelsalat aus der Friteuse? Und warum k&#246;nnen die Deutschen nicht grillen?  Von verzweifelten K&#246;chen, unberechenbaren Lebensmitteln, Kellnern mit Schwimmfl&#252;geln, einem Pralinen fressenden Hund, dem Fischmenschen, Elvis Presley, den sinnlichen Freuden der Sprossenzucht und dem Siegeszug der gesamtdeutschen Bratwurstpalme erz&#228;hlt dieses Buch, komisch, unterhaltsam und anregend. Und weil die Lekt&#252;re auch Appetit macht, sind allen Erz&#228;hlungen Rezepte angef&#252;gt.  </p>
<p><em>&#8220;Stevan Paul gelingt es, f&#252;r das Wunderwerk Restaurantk&#252;che ein atemberaubendes Erz&#228;hltempo und eine mitrei&#223;ende Sprache zu finden. Seine Erz&#228;hlungen vom Kochen haben genau das, was auch gro&#223;e K&#252;chen-Kunst ausmacht: Inspiration, Leidenschaft und Pr&#228;zision&#8221;</em><br />
(Dr. Holger Hettinger, Deutschlandradio Kultur)  </p>
<p><em>&#8220;Ich habe noch nie etwas von Stevan Paul Zubereitetes gegessen, aber wenn er so kocht wie er schreibt, w&#252;rde man sich vermutlich in die Speise legen wollen wie in ein frisch bezogenes Bett&#8221;</em> (Tex Rubinowitz)  </p>
<p><em>&#8220;Nach und nach w&#228;chst mit der Lekt&#252;re der Enthusiasmus f&#252;r gutes Essen…ein echter Genuss&#8221;</em> (Szene Hamburg Essen+Trinken)</p>
<p><a href='http://redereihamburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/stevanpaul_autor1.jpg'><img src="http://redereihamburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/stevanpaul_autor1.jpg" alt="" title="stevanpaul_autor1" width="200" height="299" class="alignnone size-full wp-image-181" /></a><br />
Foto von Stefan Malzkorn</p>
<p> Stevan Paul wurde 1969 geboren und lebt in Hamburg. Der gelernte Koch arbeitete von 1988 bis 1995 in f&#252;hrenden H&#228;usern der deutschen Gastronomie und ist heute als Foodstylist und Autor f&#252;r Zeitschriften, Werbeagenturen und Verlage t&#228;tig. Von 2004 bis 2006 stand er als Fernsehkoch f&#252;r das RTL Mittagsmagazin Punkt 12 vor der Kamera. Er ist Gr&#252;nder und Mitveranstalter von Hamburgs Sonntagssalon f&#252;r neue Literatur Kaffee.Satz.Lesen, sowie Mitherausgeber zweier Anthologien zur Lesereihe. Unter dem Pseudonym Herr Paulsen betreibt Stevan Paul seit 2008 das Foodblog NutriCulinary.  </p>
<p><a href="http://nutriculinary.com/">NutriCulinary.com</a></p>
<p>Stevan Paul<br />
<strong>Monsieur, der Hummer und ich-Erz&#228;hlungen vom Kochen </strong><br />
Mit Rezepten und Fotos zu den Texten<br />
Hardcover in Neuleinen, 176 Seiten, 18,90 €<br />
ISBN 978-3-938539-12-5 mairisch Verlag, Hamburg, September 2009<br />
Jetzt im Buchhandel erh&#228;ltlich, oder direkt online bestellen (in Deutschland versandkostenfrei) beim mairisch Verlag selbst unter: </p>
<p><A HREF="http://www.mairisch.de/bestellung.htm">mairisch.de/bestellungen</A> </p>
<p> Der Verlag hat eine informative Seite zum Buch online gestellt </p>
<p><A HREF="http://www.mairisch.de/stevan-paul_monsieur-der-hummer-und-ich.htm">mairisch Verlag: Monsieur, der Hummer und ich</A></p>
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		<title>redereihamburg Autor Stevan Paul zu Gast bei der altonale</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 13:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenheine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[very norway
Die norwegischen Autoren Mirjam Kristensen und Matias Faldbakken verb&#252;nden sich mit dem Hamburger Autor Stevan Paul. Matias Faldbakken stellt seinen neuen Roman „Unfun“ vor, der aus der Sicht der afrikanisch-skandinavischen Anarchistin Lucy familiale Endzeitstimmung verbreitet. Mirjam Kristensen erz&#228;hlt in ihrem neuen Roman „Ein Nachmittag im Herbst“ von Rakel, deren Mann w&#228;hrend eines Museumsbesuchs spurlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>very norway</strong></p>
<p>Die norwegischen Autoren Mirjam Kristensen und Matias Faldbakken verb&#252;nden sich mit dem Hamburger Autor Stevan Paul. Matias Faldbakken stellt seinen neuen Roman „Unfun“ vor, der aus der Sicht der afrikanisch-skandinavischen Anarchistin Lucy familiale Endzeitstimmung verbreitet. Mirjam Kristensen erz&#228;hlt in ihrem neuen Roman „Ein Nachmittag im Herbst“ von Rakel, deren Mann w&#228;hrend eines Museumsbesuchs spurlos verschwindet. Stevan Paul liest aus seinem im September erscheinenden Erz&#228;hlungsband „Monsieur, der Hummer und ich“. Moderation: Daniel Beskos (<a href="http://www.mairisch.de">mairisch Verlag</a>) und Sirkka Kl&#246;pper-Mauermann, dt. Text: Stephan Benson.</p>
<p>Mit freundlicher Unterst&#252;tzung des K&#246;niglich Norwegischen Generalkonsulats und NORLA. In Kooperation mit dem mairisch Verlag</p>
<p><strong>18. Juni, 21 Uhr, Kulturhaus III&amp;70, Schulterblatt 73, Eintritt 6/4 (Karten an der Abendkasse)</strong></p>
<p>Links: <a href="http://www.altonale.de">www.altonale.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>SOMMERPAUSE</title>
		<link>http://redereihamburg.de/blog/?p=177</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 20:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenheine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[KAFFEE.SATZ.LESEN verabschiedet sich in die Sommerpause.
Das n&#228;chste KAFFEE.SATZ.LESEN gibt es im September 2009.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KAFFEE.SATZ.LESEN verabschiedet sich in die Sommerpause.</p>
<p>Das n&#228;chste KAFFEE.SATZ.LESEN gibt es im September 2009.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Alles neu“ - KAFFEE.SATZ.LESEN 57 im M&#228;rz</title>
		<link>http://redereihamburg.de/blog/?p=175</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 10:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stevan Paul</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[KAFFEE.SATZ.LESEN]]></category>

		<category><![CDATA[Beuse]]></category>

		<category><![CDATA[Keidtel]]></category>

		<category><![CDATA[Maurenbrecher]]></category>

		<category><![CDATA[Mohl]]></category>

		<category><![CDATA[Weins]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gleich vier literarische Neuerscheinungen werden diesmal bei KAFFEE.SATZ.LESEN, dem Hamburger Salon f&#252;r neue Literatur, vorgestellt. Der vielfach ausgezeichnete Hamburger Schriftsteller Stefan Beuse liest aus seinem neuen Roman „Allles was Du siehst“, einer spannenden Erz&#228;hlung um Identit&#228;t, Realit&#228;t und Wahrheit. Auf der Suche nach Wahrheit ist auch der Protagonist in Michael Weins neuem Roman „Delfinarium“, einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://redereihamburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/ksl-57_front1.jpg'><img src="http://redereihamburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/ksl-57_front1.jpg" alt="" title="ksl-57_front1" class="aligncenter size-medium wp-image-176" /></a></p>
<p>Gleich vier literarische Neuerscheinungen werden diesmal bei KAFFEE.SATZ.LESEN, dem Hamburger Salon f&#252;r neue Literatur, vorgestellt. Der vielfach ausgezeichnete Hamburger Schriftsteller Stefan Beuse liest aus seinem neuen Roman „Allles was Du siehst“, einer spannenden Erz&#228;hlung um Identit&#228;t, Realit&#228;t und Wahrheit. Auf der Suche nach Wahrheit ist auch der Protagonist in Michael Weins neuem Roman „Delfinarium“, einer ber&#252;hrenden Geschichte aus dem Alten Land. Neue Abenteuer erlebt Herr Holm, der schrullige Held der hochkomischen „Trilogie des modernen Mannes“ von Matthias Keidtel im neuen, zweiten Band „Das Leben geht weiter“. Nils Mohl begeisterte eben erst mit seinem Roman „Kasse 53“, jetzt legt der zweimalige Tr&#228;ger des Hamburger Literaturf&#246;rderpreises (zuletzt 2008) einen Erz&#228;hlband nach; &#8220;Ich w&#228;re tendenziell f&#252;r ein Happy End&#8221; ist im Februar erschienen. Musikalischer Gast ist Manfred Maurenbrecher. Der legend&#228;re Berliner S&#228;nger, Musiker und Autor hat neue und alte Lieder im Gep&#228;ck. </p>
<p>Informationen zu den G&#228;sten im M&#228;rz:</p>
<p>Stefan Beuse</p>
<p><img src="http://redereihamburg.wordpress.com/files/2009/03/beuse.jpg" alt="beuse" title="beuse" width="356" height="420" class="aligncenter size-full wp-image-277" /><br />
<em>Foto:Diana Fabbricatore</em></p>
<p>Stefan Beuse ist 1967 geboren und lebt in Hamburg. Er ver&#246;ffentlichte mehrere Romane sowie eine &#8220;Gebrauchsanweisung f&#252;r Hamburg&#8221;. Sein neuer Roman &#8220;Alles was du siehst&#8221; ist soeben im Verlag C.H. Beck erschienen. Stefan Beuses Werk wurde vielfach gew&#252;rdigt, u.a. gewann er den Preis des Landes K&#228;rnten beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt 1999 und den Hamburger F&#246;rderpreis f&#252;r Literatur 1998 und 2006. Im Fr&#252;hjahr 2005 war er Poet in Residence an der Cornell University in Ithaca, New York, und Gastdozent f&#252;r deutschsprachige Gegenwartsliteratur. 2006 gewann er zusammen mit Till Endemann den Magnolia Award in Shanghai f&#252;r das beste Drehbuch (Verfilmung des Romans &#8220;Kometen&#8221;).</p>
<p>»Kafka reloaded: Ein intelligentes, spannendes und bildgewaltiges Spiel um Identit&#228;t.«<br />
Carsten Schrader, kulturnews</p>
<p>»Jeder, der dieses soghafte Buch liest, wird es anders lesen.«<br />
Claudia Voigt, KulturSpiegel, Februar 2009</p>
<p>»Eleganter kann man den Boden unter den F&#252;&#223;en nicht verlieren.«<br />
Wieland Freund</p>
<p><A HREF="http://www.stefanbeuse.de/">www.stefanbeuse.de</A></p>
<p>Manfred Maurenbrecher</p>
<p><img src="http://redereihamburg.wordpress.com/files/2009/03/maurenbrecher.jpg" alt="maurenbrecher" title="maurenbrecher" width="500" height="494" class="aligncenter size-full wp-image-278" /><br />
<em>Foto:privat</em></p>
<p>Manfred Maurenbrecher wurde 1950 in Berlin geboren, er ist Musiker, S&#228;nger, Theater- und Drehbuchautor und hat bislang 15 eigene Alben ver&#246;ffentlicht, sowie an zahlreichen Band-  und B&#252;hnenprojekten mitgewirkt, u.a. beim Berliner „Mittwochsfazit“. Er schrieb Songtexte f&#252;r Spliff, Hermann van Veen, Ulla Meinecke und viele andere. Der Schriftsteller Jakob Hein hat das Ph&#228;nomen Maurenbrecher einmal so beschrieben: „Manfred Maurenbrecher ist ein Gigant. […] Wir reden hier von einem nicht &#252;berm&#228;&#223;ig sportlichen Mann, der einen der weitesten Langstreckenl&#228;ufe in der Geschichte des deutschen Liedes unternimmt, ohne dass ein Ende abzusehen w&#228;re. Hinter der Ziellinie, wenn das Rennen vorbei ist, &#252;ber die Jahre gerechnet, die gl&#252;cklichen Herzen zusammengenommen, den Faktor Charakter geb&#252;hrend hineingerechnet, ist Manfred Maurenbrecher bestimmt der ber&#252;hmteste K&#252;nstler unserer Zeit. Vollkommen frappiert, g&#228;nzlich &#252;berw&#228;ltigt und ehrf&#252;rchtig erstarrt stehen wir vor dem Liederberg, den dieser Mann mit achtlosen H&#228;nden in der Landschaft auft&#252;rmt.“</p>
<p><A HREF="http://www.maurenbrecher.com/">www.maurenbrecher.com</A></p>
<p>Matthias Keidtel</p>
<p><img src="http://redereihamburg.wordpress.com/files/2009/03/keidtel1.jpg" alt="keidtel1" title="keidtel1" width="265" height="265" class="aligncenter size-full wp-image-280" /><br />
<em>Foto: Stefanie Ericke-Keidtel</em></p>
<p>Matthias Keidtel wurde 1967 in Itzehoe / Schleswig-Holstein geboren und wuchs u.a. in Persien und Japan auf. Er studierte ab 1991 Geschichte und Germanistik an der Freien Universit&#228;t Berlin. W&#228;hrend eines mehrmonatigen New York-Aufenthalts schrieb er seinen ersten Roman, der wenig sp&#228;ter bei einem kleinen Verlag erschien und ihm erstmals Lesungen vor einem gr&#246;&#223;eren Publikum erm&#246;glichte, u. a. auf der Leipziger Buchmesse und im Hamburger Literaturhaus. Beschloss 1998, die Literatur zur Chefsache zu machen und schrieb fortan professionell. Jetzt ist der lang erwartete Nachfolger seines Erfolgsromans &#8220;Ein Mann wie Holm&#8221; erschienen. Unter dem passenden Namen &#8220;Das Leben geht weiter&#8221; (Manhattan Verlag) erlebt Felix Holm, der etwas skurrile, aber liebenswerte Held, sein bisher gr&#246;&#223;tes Abenteuer. Fragen &#252;ber Fragen: Was wird aus Holm, nachdem sein Projekt, sich auf dieser Welt h&#228;uslich einzurichten, vorerst gescheitert ist? Was hat es mit Reinhard Mey auf sich? In welche Abenteuer st&#252;rzt Holm sich jetzt? Und da w&#228;re noch die Frau aus dem Stripteaseclub, in die Holm sich verliebt. Ob das wohl gut gehen kann?</p>
<p><a href="http://www.keidtel.de/">www.keidtel.de</a></p>
<p>Michael Weins</p>
<p><img src="http://redereihamburg.wordpress.com/files/2009/03/weins.jpg" alt="weins" title="weins" width="500" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-281" /><br />
<em>Foto: Tanja B&#228;chlein</em></p>
<p>1971 geboren, lebt Weins als Autor und Psychologe in Hamburg. Mitbegr&#252;nder der Literaturclubs Machtclub und Schischischo. 2001 erschien sein Kurzgeschichtenband „Feucht“, 2002 sein Roman „Goldener Reiter“. F&#246;rderpreis f&#252;r Literatur der Freien und Hansestadt Hamburg 2000 und 2005. Michael Weins stellt seinen neuen Roman „Delfinarium“ vor, der am 1. April im Hamburger mairisch Verlag erscheint. Michael Weins schreibt reduziert und mit trockenem Humor und dabei so pr&#228;gnant, wie ein Zeichner Striche setzt: Eine ber&#252;hrende Geschichte aus dem Alten Land, jenem fast schon mystischen Streifen entlang der Elbe.</p>
<p><A HREF="www.michaelweins.de">www.michaelweins.de</A></p>
<p>Nils Mohl</p>
<p><img src="http://redereihamburg.wordpress.com/files/2009/03/mohl.jpg" alt="mohl" title="mohl" width="332" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-282" /><br />
<em>Foto: a.mo</em></p>
<p>Nils Mohl wurde 1971 geboren. Er lebt mit seiner Familie in Hamburg und arbeitet als Werbetexter und Dozent. F&#252;r seine Kurzgeschichten wurde er bereits mehrfach ausgezeichnet, u. a. zweimal beim MDR-Literaturpreis sowie ebenfalls zweimal mit dem Literaturf&#246;rderpreis der Stadt Hamburg. Zuletzt erschien der Roman &#8220;Kasse 53&#8243; (Achilla Presse). Und aktuell die Story-Sammlung &#8220;Ich w&#228;re tendenziell f&#252;r ein Happy End&#8221; (Pl&#246;ttner Verlag).<br />
<A HREF="www.nilsmohl.de">www.nilsmohl.de</A> und <A HREF="www.happyendstorys.de">www.happyendstorys.de</A></p>
<p>redereihamburg e.V. pr&#228;sentiert:</p>
<p>KAFFEE.SATZ.LESEN 57 im M&#228;rz</p>
<p>„Alles neu“ </p>
<p>mit</p>
<p>Manfred Maurenbrecher | Stefan Beuse | Matthias Keidtel |<br />
Michael Weins | Nils Mohl | </p>
<p>Sonntag, 29. M&#228;rz 2009,<br />
16:00 Uhr, Baderanstalt, Hammer Steindamm 62<br />
neben S-Bahnhof Hasselbrook<br />
im Hinterhof, 5. Stock.<br />
Einlass 15:00 Uhr / Beginn 16:00 Uhr</p>
<p>Weitere Informationen zur Lesereihe finden Sie im Internet unter:</p>
<p><A HREF="http://www.redereihamburg.de/">www.redereihamburg.de</A></p>
<p><A HREF="http://tubuk.com/profile/redereihamburg">Kaffee.Satz.Lesen@TUBUK.</A></p>
<p><a href="http://flickr.com/groups/40154825@N00/">KAFFEE.SATZ.LESEN Flickr-Group</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://redereihamburg.de/blog/?feed=rss2&amp;p=175</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>KAFFEE.SATZ.LESEN 56 im Februar - Heimat</title>
		<link>http://redereihamburg.de/blog/?p=160</link>
		<comments>http://redereihamburg.de/blog/?p=160#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 08:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stevan Paul</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[KAFFEE.SATZ.LESEN]]></category>

		<category><![CDATA[Baderanstalt]]></category>

		<category><![CDATA[Gunter Gerlach]]></category>

		<category><![CDATA[Hamburg Lesung]]></category>

		<category><![CDATA[Haselbrook]]></category>

		<category><![CDATA[KAFFEE.SATZ.LESEN 56]]></category>

		<category><![CDATA[Katrin Seddig]]></category>

		<category><![CDATA[Nils Koppruch]]></category>

		<category><![CDATA[Rainer Stolz]]></category>

		<category><![CDATA[Sebastian Schnoy]]></category>

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		<description><![CDATA[
Flyer:Stil.3
Die musikalische Heimat des K&#252;nstlers Nils Koppruch (SAM.) ist die Folkmusik, ist Country, Jazz und Blues mit deutschsprachigen Texten, seit vielen Jahren und auf sieben Alben mit der Hamburger Band Fink. Jetzt ist er mit seinem Soloalbum „Den Teufel tun“ musikalischer Gast bei KAFFEE.SATZ.LESEN. Der Hamburger Kabarettist und Historiker Sebastian Schnoy n&#228;hert sich in seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://redereihamburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/ksl56klein1-214x300.jpg" alt="" title="ksl56klein1" width="214" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-174" /><br />
Flyer:<A HREF="http://www.stil-punkt-3.de/">Stil.3</A></p>
<p>Die musikalische Heimat des K&#252;nstlers Nils Koppruch (SAM.) ist die Folkmusik, ist Country, Jazz und Blues mit deutschsprachigen Texten, seit vielen Jahren und auf sieben Alben mit der Hamburger Band Fink. Jetzt ist er mit seinem Soloalbum „Den Teufel tun“ musikalischer Gast bei KAFFEE.SATZ.LESEN. Der Hamburger Kabarettist und Historiker Sebastian Schnoy n&#228;hert sich in seinem neuen Buch „Sm&#246;rrebr&#246;d in Napoli“ der Heimatfrage mit einem Blick auf Europa, auf „die“ und „uns“, ein vergn&#252;glicher Europa-Crahskurs, ironisch, schr&#228;g und treffend. Von unterdr&#252;ckten Emotionen, Liebe und Hass, Macht und Vergangenheitsbew&#228;ltigung handelt Gunter Gerlachs aktueller, bitterb&#246;ser Roman „J&#228;ger des Alphabets“, der eindr&#252;cklich beschreibt, dass Familie oft eher H&#246;lle als Heimat ist. Die Heimat des Lyrikers Rainer Stolz ist Hamburg, er lebt und arbeitet in Berlin und stellt seinen Gedichtband „W&#228;hrend mich die Stadt erfindet“ vor, eine Stadt, die &#252;berall sein kann. Katrin Seddig wiederum hat ihre Wurzeln in Brandenburg, ist in Hamburg zuhause und hat hier 2008 einen Literaturf&#246;rderpreis gewonnen.  </p>
<p>Informationen zu den G&#228;sten im Februar:</p>
<p>Nils Koppruch</p>
<p><a href='http://www.nilskoppruch.de/'><img src="http://redereihamburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/nils-koppruch-239x300.jpg" alt="" title="nils-koppruch" width="239" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-162" /></a></p>
<p>lebt und arbeitet als Musiker und freischaffender K&#252;nstler in Hamburg.<br />
Von 1996 bis zur Aufl&#246;sung 2005 war er Songschreiber, Texter und S&#228;nger der  Hamburger Band Fink. Sieben Alben ver&#246;ffentlichte er mit Fink, dazu diverse Samplerbeitr&#228;ge, Beitr&#228;ge f&#252;r Filmproduktionen und 2007 sein erstes Solo-Albums „Den Teufel tun“. Unter dem Pseudonym SAM. war Nils Koppruch Mitbetreiber verschiedener Ausstellungsr&#228;ume und mit circa 100 Ausstellungen in Deutschland, der Schweiz und &#214;sterreich z&#228;hlt er zu einem der erfolgreichsten K&#252;nstler der so genannten<br />
U-Kunst– oder Off–Kunstszene.</p>
<p>DPA:<br />
„ &#8230;., der Songwriter Koppruch legt sein  erstes Soloalbum vor. Und &#252;berzeugt auf der ganzen Linie. „Den  Teufel tun“ ist ein rarer Lichtblick im Allerlei deutscher Popmusik, unsentimentaler Folk impr&#228;gniert mit Gro&#223;stadtblues. Gibt es sonst  gar nicht, ganz eigene Mischung.“</p>
<p><A HREF="http://www.nilskoppruch.de/">http://www.nilskoppruch.de/</A></p>
<p>Sebastian Schnoy</p>
<p><a href='http://www.sebastianschnoy.de/'><img src="http://redereihamburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/3269125290_bd639cfba71-292x300.jpg" alt="" title="3269125290_bd639cfba71" width="292" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-164" /></a></p>
<p>Sebastian Schnoy studierte Geschichte an der Uni Hamburg und ist Deutschlands unterhaltsamster Historiker. Der mit sechs Kulturpreisen ausgezeichnete Kabarettist beweist in seinem neuen Buch „Sm&#246;rrebr&#246;d in Napoli“ (rororo): „Nichts ist spannender als unsere Geschichte. Liebe, Hass, Verbrechen; Europas Geschichte ist das ideale Drehbuch f&#252;r ein Hollywood-Drama“. H&#246;chst komisch und lehrreich erkl&#228;rt Sebastian Schnoy die Geschichte und die Macken der europ&#228;ischen V&#246;lker und ihr ganz spezielles Verh&#228;ltnis zu Deutschland, vereint spannendes Wissen, f&#252;r das man sonst ein ganzes Geschichtsstudium ben&#246;tigt. </p>
<p><A HREF="http://www.sebastianschnoy.de/">http://www.sebastianschnoy.de/</A></p>
<p>Gunter Gerlach<br />
<img src="http://redereihamburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/gerlach-klein1-157x300.jpg" alt="" title="gerlach-klein1" width="157" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-172" /></p>
<p>geboren 1941 in Leipzig, studierte an der Hochschule f&#252;r Bildende K&#252;nste in Hamburg. Er schreibt H&#246;rspiele, Rundfunkserien, Kurzprosa und Krimis. F&#252;r seine literarischen Ver&#246;ffentlichungen wurde er 1992 mit dem Hamburger F&#246;rderpreis f&#252;r Literatur ausgezeichnet, 2003 und 2005 erhielt Gunter Gerlach den Friedrich-Glauser-Preis f&#252;r Kurzgeschichten. Im Krimi-Genre deb&#252;tierte Gerlach mit dem Roman »Kortison« (1994), f&#252;r den er 1995 den Deutschen Krimipreis erhielt. Eher komische Trag&#246;die als Krimi ist Gerlachs neuer Roman „J&#228;ger des Alphabets“ (Rotbuch 2008). Die Suche nach der Geliebten f&#252;hrt den Schriftendesigner Gordon Paulson auf die Spur seiner eigenen Familiengeschichte. Der unerkl&#228;rliche Reichtum des Gro&#223;vaters &#252;berdeckt die zerr&#252;tteten Verh&#228;ltnisse, gekennzeichnet durch Verrat und T&#228;uschung. Den Familienmitgliedern ist eine Sache gemein: Sie alle scheinen diesen Patriarchen zu hassen. W&#228;hrend die d&#252;stere Vergangenheit nach und nach ans Tageslicht tritt, steht f&#252;r Gordon fest: Gro&#223;vater muss sterben.</p>
<p><A HREF="http://www.gunter-gerlach.de/">http://www.gunter-gerlach.de/</A></p>
<p>Rainer Stolz</p>
<p><a href='http://www.rainerstolz.de/'><img src="http://redereihamburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/stolzimgruenen-300x225.jpg" alt="" title="stolzimgruenen" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-166" /></a><br />
Foto:Kerstin Rabenstein</p>
<p>ist 1966 in Hamburg geboren, nach seiner Ausbildung zum Verlagskaufmann und dem Studium der Soziologie, Psychologie, Philosophie und P&#228;dagogik arbeitet er seit 2003 als freier Autor mit den Schwerpunkten Lyrik, Sprachspiel, Aphorismen und Essays. 1997 gemeinsam mit Lars-Arvid Brischke und Stephan G&#252;rtler Gr&#252;ndung des Lyrikkreises „Die Freuden des jungen Konverters“, der zu einem Forum der Berliner Nachwuchslyrik wurde und bis 2004 bestand. 2003 ging aus diesem Kreis die Anthologie „Feuer, bitte! Berliner Gedichte &#252;ber die Liebe“ hervor, herausgegeben mit Stephan G&#252;rtler in der dahlemer verlagsanstalt. Er gr&#252;ndete die „Lyrik Lounge“ im Berliner Stadtmagazin „tip“. Zahlreiche Ver&#246;ffentlichungen, zuletzt den Gedichtband „W&#228;hrend mich die Stadt erfindet“, der 2007 im Berliner Elfenbeinverlag erschien.</p>
<p><A HREF="http://www.rainerstolz.de/">http://www.rainerstolz.de/</A></p>
<p>Katrin Seddig </p>
<p><img src="http://redereihamburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/seddig-klein-290x300.jpg" alt="" title="seddig-klein" width="290" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-173" /></p>
<p>1969 geboren, wuchs in einem kleinen Haus mitten im Wald in Brandenburg auf. Sie studierte einige Semester Philosophie in Hamburg, wo sie auch heute noch lebt, ist Mutter von zwei Kindern und schreibt, was das Zeug h&#228;lt. Gunter Gerlach sagt &#252;ber sie: „Sie schreibt Geschichten, da erblassen wir anderen Autoren vor Neid.“ 2008 erhielt sie den Hamburger F&#246;rderpreis f&#252;r Literatur und im n&#228;chsten Jahr erscheint Ihr erster Roman bei Rowohlt.</p>
<p><strong>redereihamburg e.V. pr&#228;sentiert:</p>
<p>KAFFEE.SATZ.LESEN 56 im Februar</p>
<p>„Heimat“ </p>
<p>mit</p>
<p>Nils Koppruch | Sebastian Schnoy | Gunter Gerlach |<br />
Rainer Stolz | Katrin Seddig | </p>
<p>Sonntag, 22. Februar 2009,<br />
16:00 Uhr, Baderanstalt, Hammer Steindamm 62<br />
neben S-Bahnhof Hasselbrook<br />
im Hinterhof, 5. Stock.<br />
Einlass 15:00 Uhr / Beginn 16:00 Uhr</strong></p>
<p><a href="http://flickr.com/groups/40154825@N00/">KAFFEE.SATZ.LESEN Flickr-Group</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neu: Nil Mohl, Ich w&#228;re tendenziell f&#252;r ein Happy Ende</title>
		<link>http://redereihamburg.de/blog/?p=157</link>
		<comments>http://redereihamburg.de/blog/?p=157#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 06:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stevan Paul</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
© Anna Werr
Nils Mohl begeisterte eben erst mit seinem Roman „Kasse 53“, jetzt legt der zweimalige Tr&#228;ger des Hamburger Literaturf&#246;rderpreises (zuletzt 2008) einen Erz&#228;hlband nach; &#8220;Ich w&#228;re tendenziell f&#252;r ein Happy End&#8221; ist jetzt im Pl&#246;ttner Verlag erschienen.

www.happyendstorys.de
Jetzt schon vormerken: Nils Mohl wir sein neues Buch im M&#228;rz (Sonntag, 29. M&#228;rz 2009,
16:00 Uhr) bei KAFFFEE.SATZ.LESEN [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.happyendstorys.de/'><img src="http://redereihamburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/3265257489_8f91d39a07.jpg" alt="" title="3265257489_8f91d39a07" width="500" height="378" class="aligncenter size-full wp-image-158" /></a><br />
© Anna Werr</p>
<p>Nils Mohl begeisterte eben erst mit seinem Roman „Kasse 53“, jetzt legt der zweimalige Tr&#228;ger des Hamburger Literaturf&#246;rderpreises (zuletzt 2008) einen Erz&#228;hlband nach; &#8220;Ich w&#228;re tendenziell f&#252;r ein Happy End&#8221; ist jetzt im Pl&#246;ttner Verlag erschienen.<br />
<a href='http://www.happyendstorys.de/'><img src="http://redereihamburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/cover_kl.png" alt="" title="cover_kl" width="200" height="220" class="aligncenter size-full wp-image-159" /></a></p>
<p><A HREF="www.happyendstorys.de">www.happyendstorys.de</A></p>
<p>Jetzt schon vormerken: Nils Mohl wir sein neues Buch im M&#228;rz (Sonntag, 29. M&#228;rz 2009,<br />
16:00 Uhr) bei KAFFFEE.SATZ.LESEN 57 vorstellen.</p>
<p><A HREF="www.nilsmohl.de">www.nilsmohl.de</A></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://redereihamburg.de/blog/?feed=rss2&amp;p=157</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>KAFFEE.SATZ.LESEN 55 im Januar „Mischungsverh&#228;ltnis“</title>
		<link>http://redereihamburg.de/blog/?p=143</link>
		<comments>http://redereihamburg.de/blog/?p=143#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 10:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stevan Paul</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[KAFFEE.SATZ.LESEN]]></category>

		<category><![CDATA[Baderanstalt]]></category>

		<category><![CDATA[Daniela Chmelik]]></category>

		<category><![CDATA[Hasselbrook]]></category>

		<category><![CDATA[Hellmuth Opitz]]></category>

		<category><![CDATA[redereihamburg]]></category>

		<category><![CDATA[Regy Clasen]]></category>

		<category><![CDATA[Reverend Ch. Dabeler]]></category>

		<category><![CDATA[Torsten M. Krogh]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mischung macht’s! Bei KAFFEE.SATZ.LESEN, dem Hamburger Sonntagssalon f&#252;r neue Literatur, treffen sich auch in diesem Jahr wieder  Erz&#228;hler, Dichter, Poeten und deutschsprachige Musiker, neue Talente und etablierte Autoren auf der B&#252;hne der redereihamburg e.V.

Zum Jahresauftakt kommt Hellmuth Opitz aus Bielefeld in die Baderanstalt. Der preisgekr&#246;nte Dichter und Autor versteht es, seine komische und kluge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mischung macht’s! Bei KAFFEE.SATZ.LESEN, dem Hamburger Sonntagssalon f&#252;r neue Literatur, treffen sich auch in diesem Jahr wieder  Erz&#228;hler, Dichter, Poeten und deutschsprachige Musiker, neue Talente und etablierte Autoren auf der B&#252;hne der redereihamburg e.V.</p>
<p><a href="http://redereihamburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/3205368145_133d0d6e6b1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-155" title="3205368145_133d0d6e6b1" src="http://redereihamburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/3205368145_133d0d6e6b1-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" /></a></p>
<p>Zum Jahresauftakt kommt Hellmuth Opitz aus Bielefeld in die Baderanstalt. Der preisgekr&#246;nte Dichter und Autor versteht es, seine komische und kluge Lyrik zum Live-Erlebnis zu machen. Der Musiker, Komponist und Autor Reverend Ch. Dabeler stellt den gemeinsam mit Almut Klotz verfassten Roman „Tamara und Konsorten“ vor, ein am&#252;sant-anarchisches Buch &#252;ber nicht ganz normale Leute. Der Hamburger Schauspieler und Autor Torsten M. Krogh war 2008 am Theater der Jugend in Wien engagiert, er wird einige der dort entstandenen Texte von Kaffeeh&#228;usern und Wiener N&#228;chten lesen. Daniela Chmelik deb&#252;tierte im vergangenen Herbst als Autorin beim „perlen vor die s&#228;ue“-Wettbewerb im Hamburger Literaturhaus und stellt bei KAFFEE.SATZ.LESEN neue Texte vor. Musikalischer Gast ist Regy Clasen, deren Auftritt im September wegen Krankheit abgesagt werden musste. Wir freuen uns auf die Hamburger S&#228;ngerin, Musikerin und Komponistin, die mit ihrem warmen Soul schon auf zwei Alben und einer Live-DVD begeisterte.</p>
<p>redereihamburg e.V. pr&#228;sentiert:</p>
<p>KAFFEE.SATZ.LESEN 55 im Januar</p>
<p>„Mischungsverh&#228;ltnis“</p>
<p>mit</p>
<p>Regy Clasen | Daniela Chmelik | Hellmuth Opitz |<br />
Reverend Ch. Dabeler | Torsten M. Krogh</p>
<p>Sonntag, 25. Januar 2009,<br />
16:00 Uhr, Baderanstalt, Hammer Steindamm 62<br />
neben S-Bahnhof Hasselbrook<br />
im Hinterhof, 5. Stock.<br />
Einlass 15:00 Uhr</p>
<p>Informationen zu den G&#228;sten im Januar:</p>
<p>Hellmuth Opitz</p>
<p><a href="http://www.hellmuth-opitz.de/"><img class="aligncenter size-full wp-image-144" title="opitz" src="http://redereihamburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/opitz.jpg" alt="" width="304" height="433" /></a></p>
<p>geboren 1959 in Bielefeld. Bassist, Gitarrist und S&#228;nger in verschiedenen Rock- und Folkrockbands. Er studierte Germanistik und Philosophie in M&#252;nster, war anschlie&#223;end Musikredakteur, sp&#228;ter Chefredakteur des Bielefelder Stadtmagazins TIPS. Daneben T&#228;tigkeit als freier Journalist f&#252;r &#252;berregionale Musik-Magazine wie „Musikexpress“ und „Rolling Stone“. Musik- und Poetik-Essays sowie Polemiken &#252;ber „Popmusik &amp; Werbung&#8221; „Deutschrock&#8221;, „Muzak“, „Kalenderpoesie“. Es folgten mehrere Aufenthalte in London, Amsterdam und New York. Ab 1991 Texter in einer Werbeagentur, seit 1998 dort als Creative Director und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer t&#228;tig. Seit 1982 regelm&#228;&#223;ige Ver&#246;ffentlichungen von Lyrik- und Prosab&#228;nden sowie H&#246;rb&#252;chern. Im Jahre 2000 Gewinner der M&#252;nsteraner Literaturmeisterschaft. Au&#223;erdem Gewinner mehrerer Poetry Slams in Bielefeld, Bonn und D&#252;sseldorf.</p>
<p>„Wahrhaft skurrile Gedichte, welche die Zuh&#246;rer pr&#228;chtig am&#252;sierten. Einige mussten sich sogar mit Taschent&#252;chern die Lachtr&#228;nen aus den Augen wischen.“<br />
Britta Havlicek | „K&#246;lner Stadtanzeiger“</p>
<p><a href="http://www.hellmuth-opitz.de/">hellmuth-opitz.de</a></p>
<p>Reverend Ch. Dabeler</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/klotzdabeler"><img class="aligncenter size-full wp-image-145" title="reverend" src="http://redereihamburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/reverend.jpg" alt="" width="500" height="312" /></a></p>
<p>Rev. Christian Dabeler, 1965 in Hamburg geboren, arbeitete unter anderem mit Rocko Schamoni, mit dem er die Drehb&#252;cher zu den Filmen Rollo Aller! 1, 2 und 4 schrieb (und in den Filmen eine Hauptrolle spielte). Daneben arbeitete er mit der Band Nationalgalerie und tourte mit Robert Forster von den Go-Betweens. Seit 1999 komponiert er Theatermusik, vertonte u.a. Rainald Goetz’ St&#252;ck „Jeff Koons“ (Deutsches Theater Berlin, 2004) und arbeitet als Bandmusiker und Songautor u.a. f&#252;r Dieter Thomas Kuhn. 2005 erschien sein erster zusammen mit Almut Klotz verfasster Roman „Aus dem Leben des Manuel Zorn“. Aktuell tritt er zusammen mit Almut Klotz als Popduo Klotz+Dabeler auf, und im vergangenen Herbst erschien im Ventil Verlag ihr zweiter gemeinsam geschriebener Roman „Tamara und  Konsorten“.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/klotzdabeler">klotzdabeler/myspace</a></p>
<p>Torsten M. Krogh</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-146" title="bud" src="http://redereihamburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/bud.jpg" alt="" width="500" height="355" /><br />
Foto: <a href="http://flickr.com/photos/hamburgerjung/">HamburgerJung</a></p>
<p>lebt in Hamburg und arbeitet als Schauspieler. Er spielte den Dr. Treves in der 2008 mit dem Rolf-Mares-Preis ausgezeichneten Inszenierung „Der Elefantenmensch&#8221; in der Kategorie: au&#223;ergew&#246;hnliche Inszenierung, Regie: Gil Mehmert. Im vergangenen Jahr war er in Wien am Theater der Jugend engagiert. Aus dieser Wiener Zeit wird Torsten M. Krogh einige Texte lesen. Von Kaffeeh&#228;usern und Fiakern, von KollegInnen und Wiener N&#228;chten.</p>
<p>Daniela Chmelik</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-150" title="chmelik" src="http://redereihamburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/chmelik.jpg" alt="" width="400" height="500" /></p>
<p>geboren 1980 in Hamburg, studierte Literaturwissenschaft und Geschichte, deb&#252;tierte als Autorin beim „perlen vor die s&#228;ue“- Wettbewerb im hiesigen Literaturhaus im diesigen Herbst. Ihre Themen sind die innere Haltlosigkeit des Menschen, Anton Tschechow und der rostige Nagel, an dem alles h&#228;ngt. Au&#223;erdem interessiert sie sich f&#252;r die erfolglose Senioren-Fu&#223;ballmannschaft ihres Vaters und die Trotzdem-Kiste Bier nach dem Spiel, f&#252;r blutige Knie als Folge von Fouls auf Grandpl&#228;tzen, f&#252;r Charles Bukowski, Kampfsport und Computerspiele, bei denen man Zombies abknallt. Nach erfolgreich beendetem Studium ist Daniela Chmelik zur Zeit wenig aufrichtig auf Arbeitssuche, schreibt aber artig zw&#246;lf Bewerbungen monatlich, will eigentlich promovieren, und zwar zur alternativen Kultur bzw. Untergrundliteratur in der sp&#228;ten Sowjetunion. Vor lauter alternativen Pl&#228;nen kommt sie aber zu nichts. Sie jobbt nebenher in einer Behinderteneinrichtung und ist Mitarbeiterin beim mehrfach preisgekr&#246;nten Ohrenkuss, dem Magazin von Menschen mit Down-Syndrom. Und ganz eigentlich will sie schreiben und re&#252;ssieren. Dann gibt es vielleicht demn&#228;chst den Plan eines Romans.</p>
<p>Regy Clasen</p>
<p><a href="http://www.regyclasen.de/"><img class="alignnone size-full wp-image-148" title="regy1" src="http://redereihamburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/regy1.jpg" alt="" width="458" height="599" /></a></p>
<p>Die S&#228;ngerin wurde 1971 in Hamburg geboren. 2000 produzierte sie mit „So nah“ ihr erstes eigenes Album. L&#228;ngst ist sie kein Geheimtipp mehr, mit ihrer warmen Stimme, den intelligenten Texten und einer an Rhythm ’n’ Blues und Soul angelehnten Musik. 2004 folgte ihr zweites Album „Wie tief ist das Wasser“ und 2006 die Live-DVD „Regy Clasen Live im Schmidt-Theater“. 2005 beteiligte sie sich mit dem Song „Heimlich zur Nacht“ an dem Projektalbum „Ich tr&#228;ume so leise von Dir“ mit Texten der Dichterin Else Lasker-Sch&#252;ler. Neben Auftritten mit ihrer eigenen Band singt sie im Background von Stefan Gwildis und arbeitet mit anderen Musikern wie Bernd Begemann zusammen. Regy Clasen wird f&#252;r Kaffee.Satz.Lesen ein Unplugged-Set am Klavier spielen.</p>
<p><a href="http://www.regyclasen.de/">regyclasen.de</a></p>
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		<title>Ab dem 27.12.08: Guy Helminger bloggt aus dem Jemen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 10:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stevan Paul</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Guy Helminger]]></category>

		<category><![CDATA[Jemen]]></category>

		<category><![CDATA[Jemen Blog]]></category>

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Guy Helminger stellte im Januar seinen Roman „Morgen war schon“ beim 46sten KAFFEE.SATZ.LESEN vor. Der luxemburgische Schriftsteller Guy Helminger geh&#246;rt f&#252;r mich zu den besten deutschsprachigen Autoren der Gegenwart. Meisterhaft versteht er es den komischen Momenten des Lebens Tiefe und der Tragik Leichtigkeit zu verleihen, schreibt k&#252;hn, jongliert mit Wortspielen und Metaphern, ist dabei nie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.guyhelminger.de/'><img src="http://redereihamburg.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/494112-300x197.jpg" alt="" title="494112" width="300" height="197" class="alignnone size-medium wp-image-142" /></a></p>
<p>Guy Helminger stellte im Januar seinen Roman „Morgen war schon“ beim 46sten KAFFEE.SATZ.LESEN vor. Der luxemburgische Schriftsteller <A HREF="http://www.guyhelminger.de/">Guy Helminger</A> geh&#246;rt f&#252;r mich zu den besten deutschsprachigen Autoren der Gegenwart. Meisterhaft versteht er es den komischen Momenten des Lebens Tiefe und der Tragik Leichtigkeit zu verleihen, schreibt k&#252;hn, jongliert mit Wortspielen und Metaphern, ist dabei nie k&#252;nstlich oder angestrengt.</p>
<p>Der vielfach preisgekr&#246;nte Autor war 2006 Stadtschreiber in Hyderabad (Indien) und besuchte 2007 im Rahmen des Projektes „West&#246;stlicher Diwan“ Teheran. Zu beiden Reisen schrieb Helminger hochinteressante, aufschlussreiche und sehr lesenswerte Onlinetageb&#252;cher:</p>
<p><A HREF="http://www.goethe.de/ins/in/lp/prj/sdt/dii/ghe/deindex.htm">Guy Helminger in Hyderabad</A></p>
<p><A HREF="http://blogs.dw-world.de/salam-teheran/archive/20070224">Guy Helminger in Teheran</A></p>
<p>Jetzt f&#228;hrt Helminger auf Einladung des Deutschen Hauses am 27. Dezember nach Sana’a (Jemen). Auch diesmal wird es ein Blog geben und Sie k&#246;nnen vom Schreibtisch aus mitreisen:</p>
<p><A HREF="http://dasdeutschehaus-jemen.blogspot.com/">Guy Helminger im Jemen</A></p>
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